Kosten beim Fettabsaugen

In der Regel muss der Patient die Kosten beim Fettabsaugen selbst übernehmen. Die Krankenkassen beteiligen sich nur in seltenen Fällen nach ausgiebiger Begründung zur Notwendigkeit. Die Interessierten müssen diesen Fakt bei ihrer Entscheidung zur Fettabsaugung berücksichtigen. Umso direkter stellt sich im Vornherein die Frage: Was kostet das gesamte Prozedere inklusive aller Aufwendungen, die eventuell noch als Nebenkosten entstehen?

Wieviel die Behandlung kosten wird, ist von sehr individuellen Faktoren abhängig. Sowohl die Größe des abzusaugenden Areals ist von entscheidender Bedeutung als auch der Schwierigkeitsgrad und die damit verbundene Methode des Liposuktion-Verfahrens, ebenso die Narkoseform und die Dauer der OP. Auf Billig-Angebote sollte trotz aller Versuchung verzichtet werden – das gesunde Mittelfeld ist akzeptabel und in fast jedem Falle hochprozentig Erfolg versprechend. Da es sich um einen vollwertigen operativen Eingriff handelt, ist in erster Linie die Qualifikation des Arztes von gewichtiger Bedeutung. Der Interessent kann ein sicheres Gefühl haben, wenn der behandelnde Chirurg die nachweisbare Bezeichnung „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ trägt. Dieser ist durch die Landesärztekammer geprüft und hat eine entsprechende, mindestens 6jährige Weiterbildung genossen.

Zu bevorzugen sind Schönheits-Chirurgien, die eine für beide Seiten vertretbare Finanzierung anbieten – eine Anzahlung, gekoppelt mit der Vereinbarung über anschließende Restzahlung auf Raten ist fair, legitim und für Interessenten nahezu jeder Gehaltsklasse eine perfekte Variante, um sich den Wunsch nach einer professionell modellierten Figur zu erfüllen.

Eine Fettabsaugung muss nicht zwingend überdimensional teuer sein. Wenn der Preis für den Eingriff im recherchierten Durchschnitt liegt und die Qualität dennoch erstklassig ist, kann man von einer günstigen Behandlung sprechen, die den Patienten mit sehr guten Resultaten zufrieden stellt.