Fettabsaugen Brust

Nicht nur Frauen hegen oft den Wunsch, ihre Brust vergrößern oder verkleinern zu lassen, um die Proportionen ihrer Körper zu vervollkommnen – auch manche Männer haben mit ihrer Brust ein Problem. Die Ursache dafür ist eine zu ausgeprägte Männerbrust, ein Brustansatz, der bei Übergewicht (Zunahme von Fettgewebe) entstehen kann oder aber nach einer starken Gewichtsabnahme auftritt und sich auch mit Hilfe sportlicher Aktivitäten oft nicht normalisiert. Einige Männer haben diese Männer Brust möglicherweise bereits aus der Zeit der Pubertät „mitgenommen“ und fühlen sich damit sehr unwohl, zeugt eine Brust beim Mann nicht gerade von Männlichkeit. Auch bei Männern über 40 kann eine physiologische Hormonveränderung diesen „Makel“ verursachen.

Männerbrust Männerbusen wegbekommen

Weil die Betroffenen mit der sogenannten Gynäkomastie / Lipomastie nur in seltenen Fällen zurechtkommen, sogar mitunter aus diesem Grund die Öffentlichkeit meiden (nicht nur, wenn es um den freien Oberkörper geht, denn die Männerbrust zeichnet sich auch durch die Shirts ab), besteht ihrerseits Interesse, das diesbezügliche Fettgewebe mit Hilfe einer Fettabsaugung beseitigen zu lassen. Es empfiehlt sich für diesen Eingriff meistens die Tumeszenz-Methode – hier strafft sich gewöhnlich die Brust durch ein natürliches Schrumpfen nach dem Eingriff und nur eine sehr kleine Narbe wird sich in der Regel am Brustwarzenhof befinden, die meist innerhalb kurzer Zeit kaum noch sichtbar ist. Das Fettabsaugen geht schnell und das Resultat ist zumeist hervorragend, solange es sich wirklich um Fetteinlagerungen handelt und keine krankhafte Brustdrüsenvergrößerung die Ursache ist. Dies lässt sich am sichersten mit einem Abtasten und einer Ultraschallanwendung herausbekommen. Die in Fachkreisen als „echte Gynäkomastie“ bezeichnete Vergrößerung der Brust beim Mann erfordert in der Regel einen umfangreicheren chirurgischen Eingriff.

Nach dem Fettabsaugen der Männerbrust ist ein Brustgurt bzw. Mieder für 3 bis 5 Wochen zu tragen, je nach Elastizität der Haut. Für die Behandlung sind Kosten in Höhe von 1800 bis 2300 Euro einzuplanen.